Mautgebühren ab 1. September

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Ab dem 1. September gelten neue Mautgebühren pro gefahrenem Kilometer für schwere Nutzfahrzeuge über 3,5 Tonnen sowie die Höchstgebühr.Das Nationale Mautamt erinnerte daran, dass dies die zweite Stufe der schrittweisen Erhöhung sei.Es wurde durch einen Beschluss des Ministerrates für die Nutzung des republikanischen Straßennetzes genehmigt.

Die erste Aktualisierung erfolgte am 1. April 2025, als die Tarife um 10 % stiegen.Nun trat ab dem 1. September die neue Erhöhung mit dem gleichen Prozentsatz in Kraft.Somit beträgt die Gesamtpreiserhöhung für beide Stufen 20 % und steht damit voll und ganz im Einklang mit der angenommenen Entscheidung.

Somit wurde die Streckenkarte, die bis zum 1. April 2025 5,11 €/10 BGN kostete, im Zeitraum April-August zu 5,62 €/11 BGN und ab dem 1. September 6,13 €/12 BGN.

Es gibt Korrekturen bei den Ausgleichsgebühren.Sie werden mit dem Doppelten der maximalen Mautgebühr für die jeweilige Fahrzeugkategorie berechnet.

Die Vignettenpreise für Pkw bleiben unverändert.

Was beinhalten die neuen Mautpreise?

Ab dem 1. September gelten die neuen Mautpreise für schwere Nutzfahrzeuge über 3,5 Tonnen.Die Erhöhung betrifft sowohl den Preis pro gefahrenem Kilometer als auch die maximale Mautgebühr.Es ist wichtig anzumerken, dass dies die zweite Stufe der vom Ministerrat genehmigten schrittweisen Erhöhung der Nutzung des republikanischen Straßennetzes ist.Die Gesamtpreiserhöhung für beide Stufen beträgt 20 %.

Mautsteuer

Mögliche Auswirkungen auf den Transportsektor

Die Mauterhöhung wird gravierende Auswirkungen auf die Kosten für Transportunternehmen und Besitzer von Schwerlastfahrzeugen haben.Experten gehen davon aus, dass diese Veränderungen zu höheren Transportkosten für Waren und Dienstleistungen führen werden, was sich auf die Preise in der gesamten Wirtschaft auswirken könnte.Durch die schrittweise Erhöhung sollen jedoch mehr Mittel für die Instandhaltung und Reparatur der Straßeninfrastruktur bereitgestellt werden, was zu einer Verbesserung der Verkehrsbedingungen führen soll.

Auswirkungen auf Streckengebühren und Ausgleichsgebühren

Die Streckengebühr, die im April 2025 5,11 €/10 BGN betrug, stieg im Zeitraum April–August zunächst auf 6,62 €/11 BGN.Zum 1. September beträgt er bereits 6,13 €/12 BGN.Dies ist Teil der schrittweisen Erhöhung der Mautgebühren und wird sich auf die Transportkosten auswirken.Darüber hinaus wurden auch die Ausgleichsgebühren erhöht und belaufen sich nun auf das Doppelte der maximalen Mautgebühr für die jeweilige Fahrzeugkategorie.